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Kommunikation auf neuen Wegen

von glaswasser ® Werbeagentur

Agentur Glaswasser setzt auf frische und pfiffige Ideen

Design muss einen Zweck erfüllen. Formen haben für sich selbst keinen Wert. Davon sind Christoph Janik und Sebastian Kösters überzeugt. Die gerade, schnörkellose Kommunikation ist das Ziel ihrer Werbeagentur glaswasser® – Konzept & Design. Dabei greifen der Ibbenbürener Janik und sein aus Münster stammender Mitstreiter Kösters auch zu ganz klassischen Medien und gewinnen ihnen eine neue, überraschende Komponente ab. Jüngstes Beispiel dafür ist der „Ibbenbürener Handwerkerexpress“. Er kommt in der traditionellen Form einer Tageszeitung daher. Optisch und sprachlich jedoch setzt er sich deutlich davon ab.

Bereits als sie sich während des Studiums an der AKI – Akademie für bildende Kunst und Design im niederländischen Enschede kennenlernten, waren sich Janik und Kösters einig: Design-Prozesse sind oft scheinwissenschaftlich angelegt, zu lang und zu kompliziert. „Visuelle Kommunikation ist keine Geheimwissenschaft, auch wenn sich ein derart gerierendes Spezialistentum leichter und teurer verkaufen lässt“, sagt Janik. Für ihn ist klar, dass die Form stets eine dienende Funktion hat und immer mit dem Inhalt zusammengesehen werden muss. „So wie eben das Glas das Gefäß für das Wasser ist und dafür sorgt, dass es einem nicht zwischen den Fingern zerrinnt“, erläutert der 33-Jährige zugleich den Namen ihrer Agentur.

Seit deren Gründung im Jahr 2005 bemüht er sich mit seinem ein Jahr jüngeren Kollegen in den Büroräumen an der Gartenstraße 1 in Ibbenbüren um Klarheit und Transparenz. „Visuelle Kommunikation soll Orientierung schaffen, Werte vermitteln und Identität spiegeln. Das können wir für unsere Kunden nur erreichen, wenn wir mit ihnen eine offene Kommunikation pflegen. Das ist ein Prozess, in dem wir Entscheidungsgrundlagen liefern, moderieren und beraten “, beschreibt Kösters die Basis der Arbeit von glaswasser®. Zugleich rückt er das Verhältnis von Mensch und Technik zurecht: „Wir arbeiten mit dem Kopf, nicht mit dem Computer. Der Computer ist lediglich ein Werkzeug.“

Die Unternehmenskommunikation der Agentur ist medienübergreifend, kann Printprodukte von Visitenkarte und Briefpapier bis zu Plakat und Zeitungsformat ebenso umfassen wie Radiospots und Internet-Auftritte. Eines aber ist Voraussetzung: Wie traditionell das Medium auch ist, immer muss ihm ein frischer, pfiffiger, überraschender Aspekt abgewonnen werden. Da kann dann auch Porzellan zum Träger der Botschaft werden und im wahrsten Sinne des Wortes mit jedem verspeisten Löffel Suppe deutlicher werden, dass essen mehr zu sein vermag als eine Lebensnotwendigkeit.

„Der ,Ibbenbürener Handwerkerexpress´, mit dem sich in einer Auflage von 10.000 Exemplaren ein Unternehmen samt seinen Kooperationspartnern umfassend vorstellt, ist weit entfernt vom überaus seriösen Image der Zeitung. Er nutzt deren Format, hat aber ein völlig eigenständiges Layout. Zusammen mit der direkten Leseransprache wirkt er persönlich und direkt. Er soll zur festen Einrichtung werden“, skizziert Janik Grundgedanken und Zukunftspläne. Bei der Erstausgabe hat glaswasser® das ganze Spektrum seiner Dienstleistungen eingebracht, von der Konzeption über die Gestaltung und Druckbetreuung bis zur Organisation der Verteilung an Ibbenbürener Haushalte.

„Strategisch und grafisch zielgruppengerecht vorzugehen, ist wichtig. Bei interaktiven Ansätzen, der Nutzung von Bewegtbildern im Internet oder kleinen Filmen auf Youtube darf die Nutzeransprache sicher auch etwas jugendlich frech sein. Ob in Foren oder beim Knüpfen sozialer Netzwerke – nie darf sie altbacken und langweilig wirken“, fasst Kösters das Credo zusammen.

Es soll den glaswasser-Kunden, zu denen Dienstleister, Handwerksbetriebe und kommunale Auftraggeber gehören, zu einem stimmigen Gesamtauftritt verhelfen. Den kompletten Strategiemix, der die planvolle Unternehmensentwicklung vorantreibt, verstehen Janik und Kösters als ihre Arbeit. Die Bedeutung der Werbung darin beschreiben sie sehr anschaulich: „Der Schwanz soll nicht versuchen mit dem Hund zu wedeln. Erst recht nicht behaupten, dass er der Hund ist. Und am allerwenigsten, dass es nur um den Schwanz geht.“

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